| Dolomiten Flugferien Herbst 2009 | |
| Mit einem
befreundeten Paar haben wir Flugferien in den Dolomiten vereinbart. Das
Wetter sieht allerdings noch recht durchzogen aus, aber auf der
Alpensüdseite kann's ja nur besser werden..... Vor dem Start in den Süden, die letzten Vorbereitungsarbeiten im Fahrzeug... |
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| Wir fahren im
September los Richtung Südtirol. Über den Flüela erleben wir die ersten
Schneefälle, das kann ja heiter werden! Das Nachtessen im Hotel Post, Zernez, stimmt uns auf die erste Übernachtung ein. Es ist am Morgen zwar klirrend kalt, aber ein herrlicher Sonnenschein verspricht Wärme. |
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| Der Copilot steuert das Wohnmobil souverän über den Berninapass. |
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| Über den Ofenpass erreichen wir am Morgen Glurns. Ein verträumtes Städtchen aus dem Mittelalter mit wunderschönen Gassen und Lauben. |
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| Auf dem Karrerpass erleben wir die Dolomiten in ihrer ganzen Pracht. Die Abendsonne taucht alles in ein weiches Licht, das zum See kontrastiert. |
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| Faszinierende Farben lassen das Auge staunen.... |
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| Unser Stellplatz in
Campitello
di Fassa. Die spezielle Lage des Campingplatzes nördlich einer Felswand
macht eine sorgfältige Platzwahl notwendig. Dies entscheidet nämlich im Herbst über täglich vier Sonnenstunden mehr oder weniger.... |
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| Die Crew auf dem Weg zum Startplatz auf dem Sella. |
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| "Parawaiting" nennt
sich diese Tätigkeit. Die Windverhältnisse sind alles andere als
optimal, der Wind weht kräftig quer zum Tal, ein klares No-Go! Aber dies gilt offenbar nur für die Schweizer und Einheimischen. Für unsere deutschen und belgischen Kollegen gilt dies offenbar nicht, und wir erleben haarsträubende Startszenen. Schon auf dem Weg wird uns ein Pilot mit schmerzverzerrtem Gesicht entgegengetragen. Nach einem Flug bei regulären Verhältnissen frischt der wind wieder auf. Wir erleben von der Bahn aus eine Lee-Notlandung im Bergwald. Welche Sprache spricht wohl der Pilot, der hilflos in den Bergkiefern hängt....? Nach drei Tagen beschliessen wir den Umzug ins Stubaital. |
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| Und los geht's,
zwischenzeitlich hat auch das Wetter umgeschlagen und wir verlassen die
Dolomiten ohne Reue. Hier sehe ich grad dem Wohni zu, wie es von Otti über einen Pass dirigiert wird. Dazu der Kommentar einer neben mir stehenden Deutschen: "Is des a Bus oder a Camper...?" |
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| Und tatsächlich...
hier treffen wir optimale Verhältnisse an und zudem kompetente Piloten.
Dies beruhigt auch die Nerven bereits beim Auslegen am Startplatz. Hier der Autor und Beifahrer frühmorgens am Elfer. |
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| Hier fliegt der Autor mit seiner Partnerin am Doppelsitzer hoch über dem Stubaital. |
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