| Heckradfliegen | |
| Diese Art von Flugzeug hat mich von
Anfang an beeindruckt. Eine Piper L4, gemütlich, langsam, luftig und mit viel Einblick die einfache Technik. Also musste ich die Ausbildung für die Heckradfliegerei absolvieren. |
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| Stangen, Streben und etwas Blech,
einfache Strukturen.... Dafür kann mit offener Türe und offenem Fenster geflogen werden! |
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| Nobel... der Motor, ein
Vierzylinder-Boxer, schon ziemlich bejahrt, aber eine beeindruckende
Marke! Natürlich startet er nur - von Hand angewworfen! |
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| Piste 08, Fernrichtpunkt und los
geht's... Der Draht in der Bildmitte - die simple Tankanzeige, das funktioniert prächtig! |
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| Der Pilot sitzt hinten, am Passagier
vorbei werden die kargen Instrumente abgelesen, das meiste spürt man
sowieso mit dem Hintern. Der Piper steigt mit 60 Knoten sehr gemütlich in den Himmel, der Blick zurück ist wichtig, damit nicht einem Schnelleren der Weg abgeschnitten wird. |
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| Der Hochdecker bietet einen ungewohnt
freien Blick in die Tiefe. Dafür ist das Kurvenfliegen Geschmacksache, ich sehe nicht, wo ich hinfliege. |
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| Anflug in der Glissade... Am Anfang eine
pure Nervensache! Das Querruder voll links, das Seitensteuer voll rechts, und der Flieger gleitet schräg, sehr steil aber stabil zur Landebahn. Dann heisst es ausrichten und den Flieger top ausgeflart auf allen drei Rädern gleichzeitig aufsetzen. Wehe wenn der Spornradflieger bei der Landung ausbricht - dann wird's richtig teuer! |
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| Simi will gar nicht mehr aus dem Flieger aussteigen - so etwas zwischen Gleitschirm und Flugzeug fliegen - sei das! |
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