| Schwedenreise
2001 |
|
| Schweden
ist für Wohnmobilferien wie geschaffen. Die Anfahrt aus der Schweiz
führt mit Vorteil über Travemünde und der Fähre nach Träleborg. Das
weite Land fasziniert enorm und kann mit dem Wohnmobil am Besten
er-fahren werden! |
Es
empfiehlt sich, den Kühlschrank gefüllt mitzubringen, es gibt in den
nicht eben zahlreichen Läden kaum Gemüse, wenig Früchte, recht
liebloses Essen in den wenigen Restaurants, aber sehr guten geräuchten
Lachs! Brot bäckt man mit Vorteil auch selbst! |
| Stellplätze
hat es immer genug, man kann oft auch frei campen. Das Jedermannsrecht
einer freien Übernachtung auf den Parzellen gilt aber eigentlich nicht
für Wohnmobile, es hat uns aber nie jemand fortgeschickt. |
Schweden
ist nicht billig, die Leute sind von sich aus nicht kontaktfreudig,
reden aber gerne wenn man sie anspricht. Von sich aus tun sie's kaum,
auch wenn sie oft der "Gwunder" ob dem seltsamen Fahrzeug
sticht. |
 |
Stellplatz
in Elghult, an einem der
92'000 Seen in Schweden (Elghult) |
 |
Die
"Fahrenden" auf einem Rastplatz, eine der zahlreichen
Lichtungen in deinem Waldstück |
 |
Die Crew im Boot.
Es lohnt sich unbedingt so eine Nusschale mitzuführen. |
 |
Wohni ausgefaltet mit
Ausrüstung auf dem Campingplatz, hier können sich die Kinder austoben. |
 |
Ein geduldiger Fischer |
 |
Ein waschechter Elch
(Gewicht ca. 1 Tonne!) Man trifft diese Tiere in freier Wildbahn sehr
selten. |
 |
Lohn der Geduld,
ein kleiner Hecht aus dem See |
 |
Eine erfrischende
Aussicht vom Frühstückstisch am Meer südlich von Oskarshamn |
 |
Knäckebrot....en
Guete! Das übrige Brot der Schweden ist völlig amerikanisiert... |
 |
Sonnenuntergang bei
Eksjö, fast kitschig. Es ist bis gegen 23 Uhr hell draussen
|
 |
Besuch bei den
Wikingern, eine angefressene Gemeinschaft an der Südküste. |
 |
Am Meer, Platz soweit
das Auge reicht. Man darf bis ans Wasser fahren, dort aber
grundsätzlich nicht übernachten. |
 |
Die Ostsee
ist auch im Juli ziemlich
kühl... |
 |
Abschied von
Schweden nach drei Wochen herumzigeunern.
.
|